Fährt das Solarboot denn auch bei Regen?

Unterwegs

Eisessen nach der Fahrt

Dass das Solarboot "Neckarsonne" Sonne braucht, um zu fahren ist bekannt. Aber wie ist das bei Regen oder wolkenverhangenem Himmel? Ausgerechnet den letzten trüben Tag hatte die SPD Sinsheim unter Leitung von Carmen Eisenlohr und Klaus Kaltenbach diesmal für den Ferienspaß auf dem Neckar in Heidelberg erwischt. Aber siehe da: es geht

Die Solarzellen fangen jedes noch so diffuse Licht und haben an Sonnentagen auch eine Menge Strom in die Akkus geschickt, dass auch für uns genug da war, um unsere Rundfahrt zu machen. (Das Boot kann sogar auch nachts fahren!). Mit zwölf Kindern waren wir in diesem Jahr unterwegs.

50 Minuten dauert die Rundfahrt mit dem Solarboot ab der Alten Brücke und es bietet sich ein wunderbarer Blick auf das Schloss, die Heiliggeistkirche, die alten und auch neuere Villen am rechten Neckarufer. Auf viele Sehenswürdigkeiten wird über den Bordlautsprecher aufmerksam gemacht, auf die Universität und die große Anzahl Studenten, die hier leben und studieren. Natürlich werden uns auch die Besonderheiten des Schiffs selbst mit seinem Antrieb durch Elektromotoren erklärt, die durch Sonnenenergie gespeist werden. Beim Vorbeifahren winken wir den Ausflüglern auf anderen Booten oder auf der Neckarwiese zu.

Schon auf dem Weg zum Boot erfahren wir etwas über die Turbinen neben der Schleuse, mit denen Strom gewonnen wird. Nach der Rundfahrt machen wir einen Abstecher ins Ebert-Haus, wo wir uns das Elternhaus Eberts anschauen. Die Kinder staunen, auf wie engem Raum die Familie mit ihren sechs Kindern gelebt hat, eins davon der spätere erste Reichspräsident Friedrich Ebert.

Das Wetter blieb trübe, aber ein Eis konnten wir doch noch vertragen. Keiner ging verloren, alle sind wieder gesund in Sinsheim angekommen.

 
 

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