Herzlich willkommen: Neues Mitglied in der SPD

Stadtverband

"Eine besondere Freude für den SPD-Stadtverband Sinsheim", so beschrieb es die Vorsitzende Dorothea Vogt bei der Parteibuchübergabe am 24.7.2013 an 1 neues Mitglied in Sinsheim. "Es freut mich besonders, dass wir mit Dale Werner ein junges Mitglied in unseren Reihen begrüßen können, der mit Schwung und Elan und hoffentlich vielen eigenen Ideen die Partei und den Stadtverband unterstützen wird. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Die SPD ist eine Mitgliederpartei. Mitgliederpartei heißt "Mitmachpartei". Wir wissen: Mitglieder wollen mit entscheiden, Politik und Gesellschaft gestalten. Sie wollen die Sozialdemokratie als politische Heimat und Gesinnungsgemeinschaft erleben. Einen großen Stellenwert für den Eintritt in die SPD hat der Erhalt und die Unterstützung der Grundwerte. Mitglieder wollen die Partei als Wertegemeinschaft, Ort der Begegnung und des Erfahrungsaustauschs erleben.

Eine starke Mitgliederpartei SPD ist ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der
Demokratie. Als älteste demokratische Partei Deutschlands, die Verfolgung,
Repression und Verbote erleiden musste, wissen wir um die Werte und
werden alles tun, um Freiheit und Demokratie zu erhalten, auszubauen
und immer wieder aufs Neue mit Leben zu erfüllen. Denn eine Demokratie
ohne aktive Demokraten ist nicht lebensfähig.

Durch vielfältiges, meist ehrenamtliches Engagement in Vereinen,
Verbänden, Bürgerausschüssen, Gemeinderäten und Parlamenten wird
Demokratie gelebt.

Die Mitgliederpartei SPD lebt von den Menschen, die sich zu ihr bekennen,
für sie werben und sie unterstützen.

 
 

News -Ticker

Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Ankündigung der USA, rund die Hälfte ihrer Zahlung an das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) einzufrieren. "Die amerikanische Regierung hat heute angekündigt, rund die Hälfte ihrer Zahlungen in Höhe von 65 Millionen Dollar an das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) einzufrieren und lediglich 60 Millionen Euro

Die heutige Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat einmal mehr gezeigt, dass die Grundsteuer reformiert werden muss. Die Politik ist zum Handeln aufgefordert. Mit dem Reformvorschlag des Bundesrates liegt ein gangbares Modell auf dem Tisch. "Die mündliche Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat uns in der Ansicht bestärkt, dass wir um eine Reform der Grundsteuer nicht umhinkommen.

Christine Lambrecht, Fraktionsvizin für Finanzen und Haushalt, erklärt, warum sie für ein Ja zu Koalitionsverhandlungen mit der Union wirbt. Hauptgrund: die Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen dank SPD. "Finanzielle Entlastungen für kleine und mittlere Einkommen - das haben wir im Wahlkampf versprochen, und das haben wir in den Sondierungsgesprächen mit der Union auch durchgesetzt. Eine breite Mehrheit wird nach

Interview mit Andrea Nahles mit der Passauer Neuen Presse Die SPD-Fraktionsvorsitzende erklärt, warum die SPD in den Sondierungsgesprächen 80 Prozent ihrer Forderungen erreicht hat. Dieser Erfolg gelte insbesondere für Rente, Pflege, Arbeit und Bildung. Das gesamte Interview finden Sie auf spdfraktion.de

 

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