Langstielige rote Rosen für Frauen als Erinnerung an diesen historischen Tag.

Stadtverband

Sinsheim - (mf) Rote Rosen überreicht bekamen die Besucher des Wochenmarktes auf dem Burgplatz in Sinsheim vom SPD-Stadtverband Sinsheim.

Die traditionelle Aktion hatte man im Nachspann des Weltfrauentages organisiert und wies – genau wie am Vortag bei einer ähnlichen Veranstaltung in Reihen – beispielsweise auf die nach wie vor unterschiedliche Bezahlung von Mann und Frau in der Arbeitswelt hin. „Frauen bekommen immer noch durchschnittlich 22 Prozent weniger Geld für die gleiche Arbeit als ihre männlichen Kollegen“, gab Magdalena Fritz von der SPD-Ortsvertretung Reihen das Ergebnis aktueller Statistiken wider. Allerdings diene der Weltfrauentag ihr zufolge nicht nur dazu, derartige Missstände anzuprangern, sondern die Arbeit aller Frauen – sei es nun im Beruf oder im Haushalt – generell zu würdigen. In etlichen Gesellschaften geschehe dies kaum bis gar nicht, weshalb der Weltfrauentag generell Vorbildcharakter habe.
Deshalb freuten sich etliche Frauen ganz besonders über eine langstielige Rose, welche übrigens auch gern von männlichen Helfern aus SPD-Kreisen überreicht wurde. Sie waren ihren starken Genossinnen nämlich beim Aufbau eines Infostandes zur Hand gegangen, aus dem heraus nicht nur die besagten Rosen verteilt wurden, sondern auch etliches Informationsmaterial rund um politisch aktive Frauen innerhalb der SPD wurde angeboten. Sicherlich hat der Weltfrauentag auch in Sinsheim viele Frauen und Männer zum Nachdenken angeregt. Es wird aber auch immer wieder deutlich, dass es ganz ohne Männer auch nicht geht, denn nur mit einem solidarischen Miteinander können Frauen und Männer mit Zuversicht der Zukunft begegnen.

 
 

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