22.04.2014 in Stadtverband

Bessere Hilfen für Langzeitarbeitslose

 

Die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion zu Gast in der BIWU

Wie können Langzeitarbeitslose unterstützt werden? Wo drückt der Schuh in den konkreten Projekten vor Ort? Und welche Erfahrungen gibt es im Rhein-Neckar-Kreis?

Rede und Antwort stand am Dienstag, den 15. April, die  arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Katja Mast; eingeladen hatte sie Lars Castellucci, MdB aus Rhein-Neckar, zu einem runden Tisch mit den Vorsitzenden der Kreistagsfraktionen von SPD, Dr. Ralf Göck, und CDU, Bruno Sauerzapf, dem Vorstand der  Beschäftigungsinitiative Wiesloch und Umgebung (BIWU) und Vertretern unterschiedlicher Integrationsprojekten der SRH, des vbi und des BTZ in der Region.

Ein Rundgang durch die BIWU bildete den Auftakt. „Seit gut 15 Jahren finden hier Langzeitarbeitslose sinnvolle Beschäftigung“ freute sich Lars Castellucci, der das Erfolgsprojekt mitgegründet hatte und eine Spende von 500 Euro übergab.

Im Rhein-Neckar-Kreis gibt es seit mehreren Jahren einige tausend Langzeitarbeitslose. Unter der schwarz-gelben Regierung wurden in den vergangenen Jahren massiv die Mittel für ihre besonderen Bedürfnisse bei der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt gestrichen. Die neue Bundesregierung packt dies nun an: Mehr Geld in die Eingliederungstitel, mehr Projekte für Langezeitarbeitslose finanziert aus dem europäischen Sozialfonds und Gespräche der Arbeitsministerin Andrea Nahles mit den Ländern, um nicht nur in Projekten zu fördern, sondern eine strukturelle Lösung zu finden.

 

Katja Mast machte deutlich, dass es unterschiedlicher Instrumentarien bedarf: „Eine alleinerziehende Mutter braucht z.B. eher einen Jobcoach, die Möglichkeit zur Teilzeitausbildung oder eine gute Kinderbetreuung. Ein Handwerker mit abgebrochener Ausbildung und über fünf Jahren Arbeitslosigkeit eher eine intensivere sozialpädagogische Begleitung.“ In einem waren sich alle einig: Wichtig ist auch eine langfristige Nachbetreuung. Die Maßnahmen dafür sind häufig zersplittert – unterschiedliche Kostenträger, unterschiedliche Anbieter. Entbürokratisierung und unkomplizierte Möglichkeiten, motivierte Arbeitslose schnell einzustellen - das forderte besonders Ralf Göck, der als Bürgermeister in Brühl von zahlreichen Erfahrungen berichtete.

 

Er und Bruno Sauerzapf waren sich schnell einig, dass das Gespräch eine gute Grundlage für eine gemeinsame Initiative bildet. Die positive Stimmung der Großen Koalition auf Bundesebene wollen die zwei Vorsitzenden auch auf Kreisebene nutzen, um Verbesserungen für die Langzeitarbeitslosen im Rhein-Neckar-Kreis zu erreichen.

Lars Castellucci ist seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages. Als SPD-Ortsvereinsvorsitzender in Wiesloch rief er 1997 den Runden Tisch für Arbeit ins Leben, aus dem die BIWU hervor ging. Katja Mast ist in dieser Legislaturperiode arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion.

 

01.04.2014 in Stadtverband

100 Tage Große Koalition – Prof. Dr. Lars Castellucci MdB in Angelbachtal

 

Der SPD-Stadtverband Sinsheim freut sich über die vom SPD-Ortsvertreter in Angelbachtal, Michael Kaestel, eingeleiteten Wahlkampfaktionen.

 

SPD-Ortsvertreter Michael Kaestel des Abends MdB Dr. Lars Castellucci – 100 Tage im Amt in der Großen Koalition

 

Auf Einladung der SPD Angelbachtal sprach Prof. Dr. Lars Castellucci MdB im Landhotel Ritter – Post anlässlich 100 Tage Große Koalition. Nicht was man fordert, sondern was man am Ende erreicht, ist wichtig. Und die SPD hat schon einiges erreicht. So lautete das Fazit des SPD-Bundestagsabgeordneten Lars Castellucci. Der Vorsitzende der Angelbachtaler SPD, Michael Kaestel war sehr erfreut über die terminliche Punktlandung 100 Tage Große Koalition. Lars Castellucci betonte , dass ihm die Arbeit in Berlin großen Spaß macht.

 

01.04.2014 in Stadtverband

Nachnominierung des SPD Stadtverband Sinsheim mit drei neuen Mitgliederngelbachtal

 

Reihen (mf) – Der SPD-Stadtverband Sinsheim hatte alle Mitglieder zur Nachnominierung der Kandidaten zur Kommunalwahl am 25.05. eingeladen.

Die SPD-Stadtverbandsvorsitzende Dorothea Vogt begrüßte eine stattliche Anzahl von Mitgliedern. Die Genossen nahmen erfreut zur Kenntnis, dass es gelungen ist, in allen Ortsteilen geeignete Kandidaten zu gewinnen. Es stellen sich – bis auf wenige Ausnahmen – die amtierenden Stadt- und Ortschaftsräte sowie auch viele qualifizierte Frauen und junge Kandidaten zur Wahl.

 

Eine ganz besondere Freude war der Vorsitzenden vergönnt, sie konnte 3 junge Neumitglieder der Versammlung vorstellen, nämlich Brigitte Wölfle aus Reihen, die dort auch für den Ortschaftsrat kandidiert, Viktoria Schön aus Waldangelloch und Lukas Beck aus Hoffenheim.

 

Das Foto zeigt von links:

Lukas Beck, Brigitte Wölfle Olivier Mannschott und Dorothea Vogt

 

01.04.2014 in Stadtverband

Lars Castellucci eröffnet Büro in Wiesloch

 

Bei strahlendem Sonnenschein und gemeinsam mit vielen Besucherinnen und Besuchern eröffnete Lars Castellucci am Sonntag, den 30. März, sein neues Wahlkreisbüro am Marktplatz in Wiesloch. Castellucci wurde im September 2013 neu in den Bundestag gewählt und vertritt den Wahlkreis Rhein-Neckar. Nach zahlreichen Umbau- und Renovierungsarbeiten zerschnitt der Bundestagsabgeordnete gemeinsam mit Wieslochs Oberbürgermeister Franz Schaidhammer, Bundestagskollegin und Alt-Wieslocherin Ute Vogt, den LandtagskollegInnen Rosa Grünstein (SPD) und Kai Schmidt-Eisenlohr (Grüne) am Mittag das symbolische rote Band vor dem Eingang. Mit Sekt, Musik und heiteren Grußworten wurde auf das neue Büro am Marktplatz angestoßen.

 

26.03.2014 in Stadtverband

Kommunalwahlen „Wählen ab 16"

 

Erstmals dürfen in Baden- Württemberg auch 16- und 17- Jährige bei Kommunalwahlen wählen. Die grün- rote Landesregierung hat eine Änderung des Kommunalwahlrechts beschlossen und das Mindestalter von 18 auf 16 Jahre gesenkt. „Dies bietet die Möglichkeit, größeres politisches Interesse und Engagement bei jungen Menschen zu wecken. Die kommunale Ebene ist hierfür geradezu prädestiniert, da sie das unmittelbare Lebensumfeld von jungen Menschen betrifft“, erklärte SPD- Landeschef Nils Schmid. „Nur wer aktiv teilhaben kann, wird sich auch aktiv einbringen.“

Rund 200.000 junge Menschen sind am 25. Mai aufgerufen, ihre Parlamente in Stadt, Kreis und Region zu wählen. Die SPD Baden- Württemberg und insbesondere die Jusos unterstützen die Erstwählerkampagane durch Workshops, spezielles Informationsmaterial, Engagement in sozialen Netzwerken sowie durch die Unterstützung von jungen Kandidatinnen und Kandidaten auf den Gemeinderats- und Kreistagslisten der SPD.

 

12.03.2014 in Stadtverband

Internationaler Frauentag - traditionelle „Gedenkfeier“ bei der SPD Reihen am 08. März

 

Reinerlös aus Rosenverkauf für Kinderhospiz Dudenhofen und Tierschutz Sinsheim zugeführt

 

07.03.2014 in Stadtverband

Abschaffung der Unechten Teilortswahl

 

Der Bürgerentscheid über die Abschaffung der Unechten Teilortswahl, wirft seine Schatten voraus. Behauptungen werden aufgestellt, die Antragsteller wollten die Vertretung der Interessen der Ortschaften einschränken oder gar die Ortschaftsräte abschaffen. Nichts davon ist richtig. Nach dem 40jährigen Bestehen der Großen Kreisstadt sind wir der Meinung, dass es höchste Zeit ist, auf einer Gemeinschaftsliste den Gemeinderat zu wählen. Zugleich wollen wir die Ortschaften stärken, indem wir Zuständigkeiten der Ortschaftsräte erweitern, indem wir sie im Rahmen des Haushaltsvollzugs zu beschließenden Ausschüssen für ihre Ortschaft aufwerten und ihnen ein Budget zuweisen. Die Ortsverwaltungen müssen selbstverständlich als Bürgerbüro erhalten werden.

Natürlich wird es bei dem neuen Wahlsystem nicht nur Gewinner geben. Alle Gruppen können Sitze verlieren, weil es bei einer Einheitswahl keine Ausgleichmandate gibt, und die Gesamtzahl der Sitze immer 32 bleibt. Gewinner wären die Wähler, weil sie sich nicht mehr mit diesem besonders schwierigen Wahlsystem herumplagen müssten. Die meisten Fehler passieren, weil die Wähler in ihrer Ortschaft mehr Kandidaten wählen wollen als Sitze garantiert sind. Dann sind die gut gemeinten Stimmen ungültig und gehen der eigenen Ortschaft verloren.

Die Angst, dass die Ortschaften im Gemeinderat kein Gehör mehr fänden ist unbegründet. Schließlich haben alle Ortsvorsteher Sitz und Rederecht im Gremium und können dort – auch ohne Stimmrecht - die Belange ihrer Ortschaft wirksam vertreten. Nebenbei: Ein „garantierter“ Stadtrat, der den Mund nie aufmacht, hilft seiner Ortschaft auch nicht!

Ich bin der überzeugt, dass ein einfacheres Wahlverfahren die Wahlbereitschaft verbessert, das Gemeinschaftsgefühl für ganz Sinsheim stärkt und die aktiven Kandidaten in allen Stadtteilen unterstützt. Als einer, der im Waldangellocher Ortschaftsrat politisch begonnen hat, bleibe ich Verfechter starker Ortschaften, will deren Zuständigkeit erweitern und die örtlichen Besonderheiten erhalten. Dazu wird die SPD nach dem Bürgerentscheid aktiv und um die nötige Mehrheit im Gemeinderat werben.

Helmut Göschel, dienstältester Stadtrat

Mehr und eure Beiträge zum Thema auf „Deine Meinung interessiert uns.“

 

07.03.2014 in Stadtverband

Erika Maxara – 65 Jahre SPD

 

(cr) Der SPD Landtagsabgeordnete der SPD Thomas Funk ehrte am vergangenen Montag zusammen mit der SPD Stadtverband Vorsitzenden Dorothea Vogt, die 88 jährige Frau Erika Maxara für 65 Jahre Mitgliedschaft in der SPD.  Neben der Ehrenurkunde wurde ihr auch die Gold-Silberne Ehrennadel der SPD überreicht. Eine beeindruckende lange Mitgliedschaft und eine beeindruckende Frau. Mit ihrem grössten Hobby dem Lesen vertreibt sie sich die Zeit in ihrem Ruhestand und hält sich somit fit und begeistert mit ihrem reichen Schatz an Erfahrungen. Die aus Berlin stammende ehemalige Sozialarbeiterin Erika Maxara war immer aktiv für den SPD Stadtverband Sinsheim tätig und immer da wenn man sie brauchte und kandidierte früher in Hilsbach bei den Kommunalwahlen.Ihren Berliner Charme und ihre Fröhlichkeit hat sie bis heute nicht verloren und freut sich auch jetzt noch wenn sie den Genossen mit Rat zur Seite stehen kann.

 

07.03.2014 in Stadtverband

Bürgerempfang mit Reinhold Gall

 

(cr) Erstmalig in Sinsheim und freundlich empfangen wurde der Landesinnenminister von Baden Württemberg Reinhold Gall von einer grossen Delegation der Sinsheimer SPD, wie auch von Oberbürgermeister Jörg Albrecht und einigen Bürgern. Schade das die Beteiligung nur bei ca 60 Besuchern lag. Selten hat man doch die Möglichkeit das einem ein regierender Minister der Landesregierung zu einem netten persönlichen Gespräch zu Verfügung steht. Ob es daran lag das die Bürger zufrieden sind mit der Arbeit der Landesregierung oder ob sich keiner traut kritische Fragen zu äussern, lässt sich im Nachhinein nicht mehr klären.
Begrüsst wurden die Gäste von Dorothea Vogt, der Vorsitzenden des SPD Stadtverbandes, sowie vom Oberbürgermeister Jörg Albrecht und dem Landtagsabgeordneten Thomas Funk . Selbstverständlich verewigte sich Reinhold Gall auch gerne im goldenen Buch der Stadt Sinsheim. Anschliessend referierte der Landesinnenminister über die Politik des Landes, den erreichten und bevorstehenden Ziele, gestand aber auch Fehler in der Vergangenheit ein. Vehement verteidigte er die Polizeireform, als längst überfällig und durch Änderungen der neuen verschiedenartigen Delikten, wie zum Beispiel in der Cyberkriminalität, als unumgänglich. Ressourcen müssen gebündelt werden, denn nicht jede kleine Kriminalaussenstelle konnte den vielfältigen und teilweise auch überregionalen Aufgaben gerecht werden. Für die Sicherheit vor Ort sollen nun zusätzliche Polizeibeamte für mehr Schutz und Sicherheit der Bevölkerung sorgen. Besonders lobend sprach Reinhold Gall sich für die richtungsweisende Bürgerbeteiligung innerhalb der Kommunen, wie auch im Land aus. Viele Bürger übernehmen gerne wieder Verantwortung in ehrenamtlichen Tätigkeiten und entlasten hiermit die Arbeiten der Städte und Gemeinden.
Bei einem kleinen Imbiss stand dann Reinhold Gall den Bürgern zum persönlichen Gespräch zur Verfügung. Musikalisch untermalt wurde die Veranstaltung durch eine Dudelsackspielerin aus Sinsheim.

 

07.03.2014 in Stadtverband

SPD Nominierung zur Kreistagswahl 2014

 

Harald Blum begrüßte die zahlreich erschienen Mitglieder der SPD Sinsheim mit den Stadtteil-Ortsvereinen sowie die Mitglieder aus Angelbachtal und Zuzenhausen, die dem Wahlkreis 15 angehören. Bereits im Vorfeld hatte eine Wahlkommision über die Nominierung der Kandidaten für die Kreistagswahl 2014 Gedanken gemacht und stellte die Liste der Teilnehmer zur Wahl.  Nach einer kurzen Diskussion wurde die Liste mit den Platzierung zur Wahl gestellt und mehrheitlich angenommen.

Zur Wahl in den Kreistag stehen folgende Genossen.
1. Helmut Göschel
2. Marianne Meißner
3. Thomas Funk
4. Dorothea Vogt
5. Michael Czink
6. Sabine Reithmeyer
7. Michael Kaestel
8. Esther Oemler
9. Dr. Wolfgang Kringe
10. Achim Keßler (nicht auf dem Bild)
Als Ersatzkandidat wurde Olivier Mannschott gewählt.

 

News -Ticker

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