03.04.2009 in Wahlkreis

Lars Castellucci setzt Begegnungstour fort

 

Der Bundestagskandidat der SPD im Wahlkreis Rhein-Neckar hat seine „Begegnungstour" in Sinsheim fortgesetzt. In Begleitung von Stadtrat Helmut Göschel, dem ehemaligen Sinsheimer Landtagsabgeordneten, ließ sich Lars Castellucci den neugestalteten Burgplatz zeigen und besichtigte den Rohbau des "CAB"-Cafés. Im Gespräch mit Ulrich Bähr von der ifa und Jörg Schmidt-Rohr vom vbi erfuhr er mehr über die lokale Arbeitsmarktpolitik in Sinsheim, vor allem die Umsetzung der gemeinnützigen Arbeitsgelegenheiten und den Ausbau eines Netzwerkes von Hilfeeinrichtungen zur Unterstützung von Arbeitslosen.

 

News -Ticker

Die Banken rechnen mit 500 Millionen Euro Steuernachzahlungen im Zusammenhang mit rechtswidrigen Cum/Cum-Geschäften. Dies ist nur ein Bruchteil des entstandenen Steuerschadens. Sollte sich die Einschätzung der Banken bestätigen, muss konsequenter gegen diese Steuerumgehung vorgegangen werden. "Cum/Cum-Geschäfte, bei denen die Dividendenbesteuerung umgangen wurde, führten zu einem Steuerschaden in der Größenordnung eines zweistelligen Milliardenbetrags. Das Steuerschlupfloch wurde

Die Bundesregierung weitet das von der SPD-Bundestagsfraktion unterstützte Projekt "Die Destination als Bühne: Wie macht Kulturtourismus ländliche Regionen erfolgreich?" um eine sechste Modellregion aus und setzt damit neue Impulse für den Kulturtourismus im ländlichen Raum. "Deutschland verfügt über eine beeindruckende Kulturlandschaft. Seit Jahren boomt der Tourismus - vor allem in Großstädten. Ländlich geprägte Regionen haben

Am 22.11.2017 hat der Initiativkreis Forum Recht Karlsruhe, vertreten durch den Karlsruher Oberbürgermeister Frank Mentrup und den früheren Richter am Bundesgerichtshof, Prof. Günter Hirsch, die vom Bund mit 200.000 Euro finanzierte Machbarkeitsstudie zur Einrichtung des Forum Recht in Karlsruhe an Bundestagsabgeordnete übergeben. Diese Studie ist ein bedeutender Schritt zur Realisierung dieses gesellschaftlich wichtigen Projektes. "Das

Das heutige Urteil des UN-Jugoslawientribunals macht die Toten von Srebrenica nicht mehr lebendig. Die Verurteilung des damaligen Oberkommandierenden Ratko Mladic zu einer lebenslangen Haftstrafe bedeutet jedoch einen Sieg des internationalen Rechts und Gerechtigkeit für alle Opfer und Hinterbliebenen. "Die Anklage gegen Ratko Mladic lautete auf Genozid, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen. Die Taten von

 

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