Kommunalwahl 2009

Stadtverband

Alt-MdL Helmut Göschel führt SPD-Liste an
In einer Mitgliederversammlung des SPD-Stadtverbandes wurde der Wahllistenvorschlag über die Gemeinderatswahl am 7. Juni aufgestellt. Über die formalen Maßgaben der Kommunalverfassung, die die Aufstellung eines Wahlvorschlages begleiten, informierte Versammlungsleiter und Stadtverbandsvorsitzender Siegfried Ozolins im Vorfeld des „Wahlmarathons“. Insbesondere wies er auf die Abstimmungs- und Entscheidungshoheit des SPD-Stadtverbandes hin. Entsprechend liege das alleinige Nominierungsrecht bei der Vollversammlung aller SPD-Ortsvereine der Großen Kreisstadt.

Sinsheim (hl). Nach der Abklärung der Abstimmungsmodalitäten sowie weiterer wahltechnischer Regularien, waren die Kandidatinnen und Kandidaten zu einer Vorstellungsrunde aufgerufen. Neben biographischen Details interessierten auch die Beweggründe der jeweiligen Kandidatur sowie die einzelnen (kommunal-)politischen Schwerpunktsetzungen. In geheimer Abstimmung plazierte die Versammlung sodann stadtteilbezogen ihre Kandidatinnen und Kandidaten.

Die Kernstadt-Liste der Sozialdemokraten führt Helmut Göschel an, der nach eigenem Bekunden nach wie vor mit „so großer wie kritischer Leidenschaft“ den „Aufbruch“ Sinsheims begleiten möchte. Es folgen auf den Plätzen zwei bis neun: Michael Czink, Carmen Eisenlohr, Adolf Skrobanek, Ralf Olbert, Claudia Nagelpusch, Efkan Igdir, Fred Frank und Thomas Dittrich.

Der Vorsitzende der Zentralorts-SPD, Rudolf Hellwig, resümierte abschließend das Personaltableau, das einen ausgewogenen Querschnitt bilde, langfristig betrachtet eine vielversprechende Perspektive anbiete und versprach einen „ordentlichen, fröhlichen und engagierten“ Wahlkampf.

 
 

News -Ticker

Bundeskanzlerin Merkel und FDP-Chef Lindner haben zur Digitalisierung Deutschlands in den letzten Monaten große Ankündigungen gemacht. Davon ist bei den "Jamaika"-Sondierungen wenig zu sehen, kritisiert Lars Klingbeil, netzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Mit "Trippelschritten" könne Deutschland seinen gewaltigen Rückstand nicht aufholen. "Im Bereich Digitalisierung wagt Jamaika keinen großen Wurf. Das Zukunftsthema Nummer eins wird wie ein Randthema behandelt.

Laut einer aktuellen Schätzung sind in Deutschland etwa 860.000 Menschen wohnungslos, Tendenz steigend. Trotz wachsender Zahlen von Baugenehmigungen und fertiggestellten Wohnungen ist offensichtlich, dass sich der Ausstieg der öffentlichen Hand aus dem Wohnungsbau nun in steigender Wohnungsnot niederschlägt. "Die SPD-Bundestagsfraktion sieht dringenden Handlungsbedarf für mehr sozialen Wohnungsbau. Wir wollen deshalb den von Bundesbauministerin Hendricks eingeschlagenen

Es ist jetzt die Zeit für eine mutige Politik zum Schutz des Weltklimas. Deutschland kommt dabei nach wie vor eine zentrale Rolle zu. Allerdings hat die Bundeskanzlerin die Chance verpasst, mit ihrer Rede ein Signal für eine ambitionierte Klimaschutzpolitik zu geben. "Die Bundeskanzlerin hatte heute die einmalige Chance, ein starkes Signal an die Weltgemeinschaft zu

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