"Jeder hat das Recht auf gleiche Bildungschancen"

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Ingo Rust, MdL stellte neues Bildungskonzept der SPD-Landtagsfraktion in Sinsheim vor.
Bei einer Diskussionsveranstaltung der SPD Sinsheim stellte der Landtagsabgeordnete Ingo Rust MdL am Freitag, 19.10.2007 in der Stadthalle in Sinsheim das neue Bildungskonzept „Bildungsaufbruch“ der SPD-Fraktion vor.

Nach der Begrüßung durch Harald Blum (Foto re. mit MdL Ingo Rust) durch die örtliche SPD ging Ingo Rust auf die 10 Leitlinien des Bildungskonzeptes ein. Dazu zähle u.a., dass die individuelle Förderung jedes Einzelnen im Mittelpunkt stehen solle, daher trete die SPD-Landtagsfraktion für ein integratives Konzept ein.

Ingo Rust spricht sich gegen die frühe Aufteilung der Schulkinder nach der vierten Klasse aus. Stattdessen plädiert er zunächst für eine Ausweitung auf sechs gemeinsame Schuljahre später auf eine zehnjährige gemeinsame Schulzeit. Außerdem spricht er sich für die Einführung einer Gemeinschaftsschule (Zusammenlegung der Haupt- und Realschulen) aus. Das Ziel sei es, dass jedes Kind mindestens einen mittleren Bildungsabschluss erreiche.

Rust, der auch Vorsitzender des Finanzausschusses des Landtags ist, argumentiert, dass „ideologische Fixierungen“ überwunden werden müssen. Es gehe nicht darum, die Schulstruktur um der Struktur willen zu ändern, sondern aus inhaltlichen Gründen und Gründen der Gerechtigkeit. Es müssten die Lehr- und Lernbedingungen verbessert werden. „Niemand darf zurückgelassen werden! Jeder hat das Recht auf gleiche Bildungschancen unabhängig von der sozialen Herkunft.“ so Rust.

Der Betreuungsabgeordnete des Wahlkreises Sinsheim Ingo Rust betonte, dass es sich beim „Bildungsaufbruch“ nicht um ein abgeschlossenes Konzept handle, sondern es der Beginn eines Weges sei, mit dem die SPD-Fraktion in einen Dialog mit der Bevölkerung, den Lehrerinnen und Lehrern, den Erzieherinnen und Erziehern treten wolle

 
 

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Die SPD geht wegen grober Verstöße gegen die Grundsätze der journalistischen Ethik gegen einen Bericht der BILD von heute vor und wendet sich an den Deutschen Presserat. Die SPD hat den Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Christian Schertz mit den entsprechenden Schritten betraut. Der Bericht "Dieser Hund darf über die GroKo abstimmen" ist in seiner Kernaussage falsch,

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Bericht dazu auf tagesschau.de - http://www.tagesschau.de/inland/spd-parteivorsitz-101.html

 

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