Internationaler Frauentag

Veranstaltungen

Von links: Katharina Hinze, Toralf Hinze, Julia Weidner, Dorothea Vogt, Heike Benz, ev. Pfarrer Erhard, Magdalena Fritz

Auch nach 99 Jahren mangelt es immer noch an großem Interesse am überaus bedeutenden Internationalen Frauentag

In Kamerun wären Frauen über die erkämpften Rechte der Frauen mehr als glücklich

In Kamerun werden Frauen und Mütter auch heute noch ausgebeutet. Sie arbeiten nicht nur im Haushalt, sondern auch auf dem Feld und müssen die Kindererziehung und den Schulbesuch ihrer Kinder, wenn überhaupt, organisieren. Die Männer tun wenig oder gar nichts. Im Gegenteil, je mehr Frauen ein Mann in Kamerun ehelicht, um so besser geht es ihm. Stirbt dagegen ein Mann in Kamerun, dann ist die Zukunft der Witwe oder der Witwen zum „Aus“ bestimmt.

In Deutschland haben Frauen wie Klara Zetkin und viele andere das Frauenwahlrecht hart erkämpft. Belächelt, gedemütigt, eingesperrt und mit viel Leid verbunden waren die Jahre dieser Frauen vor und auch noch 1911. Aber: Sie ließen sich nicht entmutigen. Im Gegenteil, all diesen Frauen haben wir es zu verdanken, dass wir Frauen an die Wahlurnen dürfen und eigentlich müssten.

Wie lange brauchen wir noch, um unsere Stärken so einzusetzen, dass wir nicht nur bemerkt werden, sondern dass wir in einem demokratischen Land, in Deutschland, nur einfach dem folgen, was unsere Bestimmung ist. Ohne uns Frauen ist in Staat, Kirche und Gesellschaft nichts zu leisten.

Fazit dieses Frauentages: Begegnung mit vielen Frauen und Männern an diesem Tag mit durchaus positiven Gesprächen und der notwendigen Achtung beider Geschlechter.
Herzlich zu danken ist zum einen der Stadtbäckerei in Sinsheim für die Kuchenspenden, der Familie Werner Bräunling für die Bereitstellung von Küche und Foyer im Einkaufsmarkt, den Helferinnen bei der Gestaltung des Nachmittags und den dennoch vielen Besuchern, für die es nicht nur ein abwechslungsreicher Nachmittag, sondern ein Tag der Erinnerung war.

Der durch den Rosenverkauf erzielte Reinerlös und Spenden in Höhe von 89,30 € dient dem Jugendtreff in Reihen, der über die Wintermonate beim evangelischen Pfarrhaus in Reihen dankenswerter Weise mit Zustimmung von Pfarrer Erhard Schulz und seiner Frau Annette Schulz „untergebracht“ ist.

Magdalena Fritz von der SPD Reihen freute sich über den Besuch von Pfarrer Erhard Schulz und Ehefrau Annette Schulz, Dorothea Vogt, SPD-Ortschaftsrätin und stellvertretende Ortsvorsteherin in Hasselbach, Toralf Hinze, Ortschaftsrat in Reihen, Sabine Reithmeyer als neue Vorsitzende bei der SPD Sinsheim, Mitglieder der SPD Reihen sowie den weiteren Gästen im Laufe des Nachmittags.

Zum ersten Mal war es gelungen, von der Arbeiterwohlfahrt Rhein-Neckar, Mitarbeiterin Julia Weidner zu begrüßen, die gleichzeitig mit viel Informationsmaterial über die Angebote der AWO für Jung und Alt informierte.

Text Magdalena Fritz
Foto Christian Cloerkes

 
 

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