Besuch des Technoseums in Mannheim

Unterwegs

Technoseum

Reihen (kk) - Mit Zug und Straßenbahn ging es am Freitag für 9 Kinder im Rahmen des Schülerferienprogramms der Stadt Sinsheim nach Mannheim zum Landesmuseum für Technik und Arbeit. Betreut wurden die Kinder von den Jusos (Jungsozialisten in der SPD) Sinsheim.

„Nichts ist spannender als Technik“, so lautet der Leitsatz des Technoseums und wie spannend Technik sein kann verdeutlicht das Museum auch auf eine einzigartige Weise.

Die Ausstellung Elementa, das Kernstück des Museums, war wieder einmal die größte Attraktion. Brücken bauen, Kugeln rollen lassen oder Sandsäcke lupfen. Diese Ausstellung zeigt in vielen großen Experimenten die Grundlagen der Physik. Das größte Erlebnis war wohl eine Kugel, die elektrisch aufgeladen wurde und so demjenigen, der sie anfasste die Haare zu Berge stehen ließ. An allen Stationen erklärten freundliche Mitarbeiter des Museums sehr spannend die einzelnen Stationen.

Alte Maschinen werden ausgestellt und in Vorführungen auch erläutert und vorgeführt. Die Kinder können Papierschöpfen oder Einkaufschips aus Plastik selbst spritzen, drechseln oder Federn anspitzen und mit Tinte und Tusche aber auch die einfachen Dinge, wie Flaschenzüge und Kräne werden gezeigt und können selbstverständlich auch ausprobiert werden.

Auch alte Fahrzeuge, sogar eine noch fahrende Museumsbahn hält das Technoseum bereit. So konnten sich die Kinder in die einzelnen Handwerksberufe hineinversetzen und spielerisch die Funktionsweisen der Maschinen kennenlernen.

Um die Lebenssituationen der Arbeiter während der Industrialisierung noch besser zu verdeutlichen, sind auch die Wohnungen und die armseligen Wohnverhältnisse dargestellt. Ein Zeitungshäuschen mit alten Zeitungen und Wahlplakaten der SPD und USPD lud zum entdecken und verweilen ein. Hier gab es dann für einige der Kinder auch noch etliche interessante geschichtliche Informationen zur SPD und zur Arbeiterbewegung von Niklas Mühleis, dem Juso-Vorsitzenden der Wedemark (Niedersachsen), der als Betreuer mitgekommen war.
Spätestens als die alte Dampflok aus dem kleinen Museumsbahnhof herausfuhr und viele der Kinder in der Holzklasse, auf den harten Bänken, platzgenommen hatten, fühlten sich die Jungen und Mädchen komplett in die Zeit der Industrialisierung zurückversetzt. Aber hier kamen auch Zukunftsvisionen, wie das „Beamen“, auf und es wurden spannende Überlegungen angestellt, was uns die Technik in der Zukunft vielleicht noch für Möglichkeiten mitbringt.

Diese Fahrt ins Landesmuseum für Technik und Arbeit wurde nun zum wiederholten Male erfolgreich von der SPD Reihen und den Jusos, insbesondere von Katrin Kogel, der Vorsitzenden der Jusos Sinsheim, durchgeführt und wird wahrscheinlich auch nächstes Jahr wieder angeboten. „Dieses Museum begeistert einfach“, so Katrin Kogel und auch die Kinder sehen das so, denn die meisten der Kinder haben das Museum nicht zum ersten Mal besucht.

Am Ende urteilte ein Teilnehmer des Ferienprogramms (12 Jahre alt): „Das war das beste Ferienprogramm, das ich bisher gemacht habe. Schon die Zugfahrt zum Museum hat viel Spaß gemacht.“, und bekam dafür von einigen anderen Kinder Zustimmung.

 
 

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