Für Frieden und Freiheit

Veröffentlicht am 24.07.2022 in Allgemein
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Am Sonntag, den 24. Juli 2022 legten zum wiederholten Male solidarische Sinsheimer ein Bekenntnis für Frieden und Freiheit in Europa beim Wächter an der Elsenzbrücke ab. Harald Blum und Thomas Funk vom Bündnis für Toleranz begrüßten die Anwesenden und erinnerten daran, dass in der Ukraine mittlerweile seit 150 Tagen Krieg herrscht.

Am 24. Juli war es genau 5 Monate her, dass russische Truppen das Nachbarland überfallen haben. Der als schnelle "Spezialoperation" verschleierte Krieg zur Befreiung und Entnazifizierung der Ukraine ist zu einem terroristischen Dauerangriff gegen die Bevölkerung, um mit voller Absicht Zivilisten zu zermürben, zu vergewaltigen, zu töten.

 

Jeder kennt die Verantwortlichen für dieses sinnlose Töten und Zerstören: Sie sitzen im Kreml. Gerade mit den aktuellen Angriffen auf die Getreideausfuhrwege habe Putin einmal mehr unter Beweis gestellt, dass sein Wort nichts Wert ist und deshalb mit ihm zu verhandeln unmöglich ist.

Peter Oehmig vom DGB-Kreisvorstand erklärte, schon jetzt gefährde dieser Krieg Frieden und Freiheit in ganz Europa. Grenzen, die seit 1945 als unantastbar gegolten haben, seien massiv verletzt worden, langfristige Abmachungen und Verträge völkerrechtswidrig gebrochen worden. Die Vision eines friedlichen, entmilitarisierten Europas wurde damit zerstört. Alle Beteiligten zollten den Ukrainern Anerkennung für ihren Kampf und ihre Opferbereitschaft nicht nur für die eigene Unabhängigkeit, sondern auch zur Verteidigung unseres Friedens, unseres Wohlstands und unserer Freiheit.