
Der 11. September 2001 veränderte die Welt. An jenem Dienstag vor 25 Jahren schlug um 8.46 Uhr Ortszeit die entführte Boeing 767 des American-Airlines-Flugs von Boston nach Los Angeles in den Nordturm des New Yorker World Trade Centers ein. 17 Minuten später krachte eine weitere entführte Boeing 767 in den Südturm der Twin Towers. 90 Minuten später waren beide Türme unter großem Getöse in sich zusammengestürzt.
Ein weiteres Flugzeug stürzte auf einen Gebäudeteil des US-Verteidigungsministeriums Pentagon in Virginia, ein viertes auf ein Feld in Pennsylvania. Rund 3000 Menschen aus etwa 90 Nationen verloren unmittelbar in Folge dieser Selbstmordanschläge ihr Leben. Mehr als 6.000 wurden bei den Anschlägen verletzt. Die Terrorangriffe waren eine Zäsur in der internationalen Politik.
Im Bundestag erhoben sich die Abgeordneten zum Gedenken an die Opfer der Anschläge und die Bundesregierung erklärte: „Der 11. September 2001 wird als ein schwarzer Tag für uns alle in die Geschichte eingehen.“
Die Terrorangriffe bedeuteten eine Zäsur in der internationalen Politik – mit Auswirkungen bis heute.