15.01.2015 in Landespolitik von SPD-Landesverband

Spitzentreffen: Wir wollen die Familien stärken

 

Auf dem Spitzentreffen der SPD Baden-Württemberg in Stuttgart haben SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi und die renommierte Soziologin Jutta Allmendinger mit der SPD-Führung über die Zukunft der Familien- und Arbeitspolitik diskutiert. Nils Schmid betonte, die Landesregierung habe viel von dem unter der CDU angehäuften Reformstau im Bereich der Familienpolitik aufgelöst. So seien seit 2011 die Kleinkindbetreuung und die frühkindliche Bildung intensiv ausgebaut worden, ebenso die Ganztagesangebote an Schulen und die Schulsozialarbeit.

14.01.2015 in Stadtverband

Wieso kam die Kripo erst am nächsten Tag?

 

Stellungnahme zu dem Artikel vom Samstag, dem 10.01.2015 in der RNZ

Die grün-rote Polizeireform ist nicht grün-rot. Sie ist blau, wie die neuen Uniformen. Seit über zwanzig Jahren versucht sich die jeweilige Polizeiführung im Innenministerium Baden-Württemberg mit einer Polizeireform. Meist erfolgten die Versuche, um bei dem Farbenspiel zu bleiben, unter den schwarzen Regierungen. Die Polizeiführung musste dann immer den (Polizei-) Innenminister von den Vorteilen der geplanten Reform überzeugen.

14.01.2015 in Landespolitik von SPD-Landesverband

Baden-Württemberg soll Vorreiter für Offenheit und Vielfalt werden

 

Unter Federführung des Sozialministeriums wird derzeit ein landesweiter Aktionsplan entwickelt, um Vorurteile gegenüber lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgendern, intersexuellen und queeren Menschen (LSBTTIQ) abzubauen. Er soll im Frühjahr 2015 vom Kabinett beschlossen werden.

14.01.2015 in Landespolitik von SPD-Landesverband

Integration: SPD will Flüchtlinge schneller in Arbeit bringen

 

Die SPD will Flüchtlinge künftig schneller in Arbeit bringen. „Berufliche Qualifikationen und Fähigkeiten, schulische Biografien und Sprachkompetenzen bei neu ankommenden Flüchtlingen sollen künftig bereits während des Aufenthalts in der jeweiligen Landeserstaufnahmeeinrichtung erfasst werden“, erklärte Integrationsministerin Bilkay Öney heute.