03.12.2013 in Stadtverband

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen…. Und wir waren dabei!

 

Zum sechzehnten Mal hat die SPD in diesem Jahr zum Abschluss des Bundesparteitages den Wilhelm-Dröscher-Preis vergeben. Der Preis wurde am 16. November 2013 durch die Vorsitzende des Kuratoriums Heidemarie Wieczorek-Zeul sowie Vertreter der Familie Dröscher verliehen.

01.12.2013 in Bundespolitik von SPD-Landesverband

Steuerbetrug: Zwei zentrale Forderungen aus Baden-Württemberg im Koalitionsvertrag

 

„Zwei Bundesratsanträge zum Thema Steuergerechtigkeit sind jetzt im Berliner Koalitionsvertrag enthalten. Das ist ein entscheidender Schritt im Kampf gegen Steuerbetrug“, sagte heute der Minister für Finanzen und Wirtschaft Dr. Nils Schmid.

28.11.2013 in Landespolitik von SPD-Landesverband

Zwischenbilanz der Landesregierung | Bilkay Öney: Von Vielfalt geprägt

 

Baden-Württemberg ist wie kein anderes Flächenland von Vielfalt geprägt. Mehr als jeder vierte Einwohner hat einen Migrationshintergrund. Das Land ist für viele Vertriebene, Arbeitsmigranten, Flüchtlinge und Spätaussiedler zur Heimat geworden und hat von der Vielfalt profitiert. Die Menschen integrieren sich im Südwesten vor allem über den Arbeitsmarkt. Das war und ist sehr gut für die Leistungsfähigkeit unseres Landes.

28.11.2013 in Bundespolitik von SPD-Landesverband

Interview mit Leni Breymaier: „Ich werde dem Koalitionsvertrag zustimmen“

 

Im Interview mit der Stuttgarter Zeitung kommentiert die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende und Verdi-Vorsitzende Leni Breymaier den Koalitionsvertrag mit CDU/CSU und begründet, warum sie ihm zustimmen wird.

Frau Breymaier, der Koalitionsvertrag steht, was halten Sie von ihm?

Ich hatte mehr erwartet, zum Beispiel bei der Europapolitik. Da ändert sich vermutlich nicht viel gegenüber der schwarz-gelben Bundesregierung. Ich hätte auch in der Rentenpolitik mehr erhofft. Ich sehe aber einen Quantensprung beim ­Mindestlohn. Ich freue mich über die Vereinbarungen beim Thema Gleichstellung von Männern und Frauen. Bei der Bezahlung, bei Quotierungsregeln geht es wirklich vorwärts.