27.03.2022 in Stadtverband

Mahnwache für den Frieden

 

Mahnwache gegen den Krieg in der Ukraine

Einen Monat nach Kriegsbeginn, nach Tod und Zerstörung, nach Vertreibung und Leiden traf man sich am Sinsheimer Wächter zu einer Mahnwache.
Gemeinsam mit den Initiatoren forderten die Teilnehmer die russische Regierung auf, den sinnlosen Krieg sofort zu beenden.
Sozialdemokraten waren mit dabei und unterstützten die Bemühungen des örtlichen Bündnisses für Toleranz. 

27.03.2022 in Stadtverband

SPD wertschätzt Pflegekräfte

 

 

Quelle: B.A.Z. vom 25. März 2022

27.03.2022 in Wahlen von SPD-Landesverband

Andreas Stoch gratuliert Anke Rehlinger zum SPD-Wahlsieg im Saarland

 

SPD-Landeschef Andreas Stoch freut sich über den Wahlsieg der Saar-SPD in der Landtagswahl: „Aus der Regierung an die Spitze – die SPD im Saarland und allen voran Anke Rehlinger haben mehr als überzeugt. Das ist ein verdientes Ergebnis für eine starke zukünftige SPD-Ministerpräsidentin des Saarlands, und ein großer Vertrauensbeweis für die Arbeit der SPD. Anke Rehlinger hat gerade auch in den letzten schwierigen Monaten Führungsstärke und Voraussicht bewiesen. Ich wünsche Anke Rehlinger jetzt eine gute Hand bei der Bildung einer SPD-geführten Landesregierung und freue mich auf eine enge Zusammenarbeit mit ihr und der Saar-SPD.“

Stuttgart, 27.03.22

 

25.03.2022 in Pressemitteilungen von SPD-Landesverband

SPD Baden-Württemberg zum neuen Digital Markets Act: „Ein Gamechanger für die Regulierung digitaler Märkte“

 

Noch gestern Nacht haben sich Europäisches Parlament, Rat und Kommission auf ein Gesetz über digitale Märkte (Digital Markets Act, DMA) geeinigt. SPD-Landeschef Andreas Stoch und der baden-württembergische EU-Abgeordnete Prof. Dr. René Repasi, begrüßen die neue Einigung als großen Erfolg für die Regulierung digitaler Märkte: „Das neue Gesetz bringt einen Paradigmenwechsel. Mit dem Digital Markets Act werden großen Tech-Konzernen wie Amazon, Facebook oder Google klare Grenzen aufgezeigt, sie müssen künftig endlich bestimmte Verbote und Pflichten beachten. Denn die Erfahrung hat gezeigt, dass schärfere Maßnahmen notwendig sind. Das ist bahnbrechend und ein echter Fortschritt für ein demokratisches Internet im 21. Jahrhundert“, erklärt René Repasi, der als Chefunterhändler für die sozialdemokratische Fraktion an den Verhandlungen beteiligt war.