Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen…. Und wir waren dabei!

Stadtverband

Zum sechzehnten Mal hat die SPD in diesem Jahr zum Abschluss des Bundesparteitages den Wilhelm-Dröscher-Preis vergeben. Der Preis wurde am 16. November 2013 durch die Vorsitzende des Kuratoriums Heidemarie Wieczorek-Zeul sowie Vertreter der Familie Dröscher verliehen.

Mit dem Wilhelm-Dröscher-Preis hält die SPD das Andenken an Wilhelm Dröscher, den aktiven, bürgernahen und visionären Sozialdemokraten lebendig. Er war Amtsbürgermeister, Abgeordneter des rheinland-pfälzischen Landtages und des Bundestages, Schatzmeister und Präsident der Europäischen Sozialisten. 1949 trat er als 29-Jähriger in die SPD ein und engagierte sich unermüdlich, auch als Präsident der Europäischen Sozialisten.
Bewerbungskriterien zum Wilhelm-Dröscher-Preis
Vom Kuratorium zur Ausstellung nominiert werden Projekte, Aktivitäten und Aktionen, die für andere Organisationen beispielhaft und nachahmenswert sind:
Der Ortsverein als Vermittler politischer Inhalte
Beispiele für Vertrauensarbeit und Interessenvertretung für und mit den Bürgerinnen und Bürgern
Beispiele von Initiativen, die besonders wichtige Themen aufgreifen
Beispiele für die Vermittlung sozialdemokratischer Grundwerte und deren Umsetzung in praktische Politik
Ortsvereine, die den Charakter des Vereins in den Mittelpunkt stellen
Nutzung des Internets und anderer moderner Kommunikationsmedien für die politische Arbeit

Es bewarben sich 40 Projekte um den mit 15.000 Euro dotierten Wilhelm-Dröscher-Preis in vier Kategorien:
A 150 Jahre SPD
B Zukunft: Teilhabe, Zusammenhalt. Gemeinsam (SPD-Stadtverband Sinsheim)
C Stark gegen Rechts
D Die SPD weiblicher machen

Die begleitende Ausstellung der nominierten Projekte von SPD-Gliederungen und anderen Organisationen ist wichtiges Element eines jeden Parteitages und zeigt das vielfältige Engagement vor Ort und in verschiedenen Kooperationen. Die Bewerberinnen und Bewerber haben im Rahmen der Ausstellung verschiedene Aktionen und Talkrunden auf einer Bühne im Ausstellungsbereich präsentiert.
Mit der Verleihung des Wilhelm-Dröscher-Preises endete der SPD-Bundesparteitag in Leipzig. Unser Projekt" Kommunale Bürgerbeteiligung-viel Aufwand-wenig Nutzen-Unterwegs in Sinsheim“ kam zwar in die engere Wahl, wurde aber schließlich nicht prämiert. Unser Anliegen war:
Wie soll unsere Stadt oder Gemeinde 2030 aussehen? Welche Reformen brauchen wir für Sinsheim, um die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen? Wer gute Politik machen will, braucht Ziele und Visionen. Diese wollen wir entwickeln. Aber nicht alleine, sondern mit den Bürgerinnen und Bürgern zusammen. Ob Bürger-Dialog, Zukunftswerkstatt oder andere beteiligende Veranstaltungsformen: Die SPD bezieht in diese Diskussionen gerade auch Nichtmitglieder mit ein.
Die Spaltung in der Gesellschaft wird immer stärker. Immer mehr entscheidet die Herkunft über die Aufstiegschancen von Menschen. Das müssen wir ändern. Wir wollen, mehr Zusammenhalt in unserer Gesellschaft: Junge und Ältere, Frauen und Männer, Deutsche und Menschen anderer Nationalität, Gesunde und Kranke, Menschen mit und ohne Behinderung.
"Klar, wir sind etwas traurig, aber Dabeisein ist alles", so das Sinsheimer-SPD-Team. "Es war eine tolle und spannende Erfahrung - sowohl der eigentliche Wilhelm-Dröscher-Preis, als auch der Besuch des Bundesparteitages."

 
 

News -Ticker

Das Bundeskabinett hat am 19.09.2018 den Entwurf für ein Gute-Kita-Gesetz beschlossen. Damit ist die Grundlage für gute Bildung und Betreuung von Anfang an gelegt. Damit jedes Kind die gleichen Startchancen bekommt - unabhängig vom Einkommen der Eltern und vom Wohnort. "Noch nie hat eine Bundesregierung so viel Geld in die Betreuung der Kleinsten investiert: Bis

20.09.2018 18:19
Starke Familien.
Mehr Zeit und mehr Mittel für das ElternGeld, neue Freiräume für Eltern, bessere Chancen für Kinder. Das wollen wir schaffen, damit Familien ihr Leben so organisieren können, wie sie es wollen. Für Kinder Für bessere Kitas und Schulen und für den Abbau von Kita-Gebühren nehmen wir ab 2019 rund 7,5 Milliarden € in die Hand. Für Kinder

Seit gestern Abend ist klar: Der Verfassungsschutzpräsident muss gehen. Das hat die ganze SPD gemeinsam gefordert, weil er das Vertrauen in eine seriöse und faktenbasierte Arbeit verspielt hat und zum Stichwortgeber für Verschwörungstheoretiker geworden ist. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz muss das Vertrauen der gesamten Bundesregierung genießen. Deswegen war die Ablösung von Herrn Maaßen

Bundesministerin Katarina Barley hat einen guten Gesetzentwurf zur Bekämpfung missbräuchlicher Abmahnungen vorgelegt, der die Forderungen der Koalitionsfraktionen vom 15. Juni 2018 umsetzt. Der Gesetzentwurf schiebt missbräuchlichen Abmahnungen auf allen Rechtsgebieten einen Riegel vor. "Abmahnungen sind ein wichtiges Instrument um fairen Wettbewerb sicherzustellen, aber es gilt, Missbrauch zu verhindern, um sowohl kleine Unternehmen und Vereine ebenso

 

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