Wohin steuert Europa? Intensive Gespräche mit Lars Castellucci und Axel Schäfer im Sinsheimer Technikmuseum

Stadtverband

2015 – ein Jahr der europäischen Krisen? Der Konflikt zwischen der Ukraine und Russland, griechische Banken, die schliessen, Hundertausende Menschen, die vor Krieg und Hunger fliehen, Abkapselungsversuche aus Großbritanninen und der furchtbare Terror in Paris. Und Europa mittendrin, das nur unzureichend zu gemeinsamem Handeln in der Lage ist. Kurz vor Jahresende gab es viel Gesprächsbedarf. Axel Schäfer, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender und ausgewiesener Europakenner war auf Einladung von Lars Castellucci, der SPD Sinsheim und der Europa-Union Rhein-Neckar ins Technikmuseum gekommen, um Frage und Antwort zu stehen. Gemeinsam mit Paul Greenwood und Renate Kinzinger von der deutsch-britischen Gesellschaft Rhein-Neckar und Flüchtlingsexperte Lars Castellucci diskutierte er die drängenden Fragen.

Das Publikum nutzte die Gelegenheit an drei Thementischen die zwei Politiker und die Grossbritannien-Experten im direkten Gespräch zu befragen, sich zu informieren und eine Meinung zu bilden. Geht es den Briten nur ums Geld? Was bedeutet europäische Solidarität heute? Und wie kann eine effiziente, menschenwürdige Flüchtlingspolitik in Europa aussehen? Im Vordergrund des Abends stand der Austausch. Wohin wird Europa nach diesem Jahr steuern? Lars Castellucci und Axel Schäfer interessierte, was die rund 50 gekommenen Sinsheimerinnen und Sinsheimer dazu dachten. Renate Kinzinger und Paul Greenwood waren gespannt auf die Meinung des „Festlandes“ zur aktuellen Situation auf der Insel.

 

Heiss her ging es in allen Gesprächen. Intensiv diskutierten die Gäste untereinander wie auch mit den Politikern.

 

Nach den Gesprächen stand für Castellucci und Schäfer am Ende des Abends fest: „Europa ist nicht das Problem. Europa ist die Lösung. Wir schaffen die aktuellen Herausforderungen aber nur gemeinsam. Und wir schaffen mehr als wir manchmal glauben.“

 
 

News -Ticker

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20.09.2018 18:19
Starke Familien.
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Seit gestern Abend ist klar: Der Verfassungsschutzpräsident muss gehen. Das hat die ganze SPD gemeinsam gefordert, weil er das Vertrauen in eine seriöse und faktenbasierte Arbeit verspielt hat und zum Stichwortgeber für Verschwörungstheoretiker geworden ist. Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz muss das Vertrauen der gesamten Bundesregierung genießen. Deswegen war die Ablösung von Herrn Maaßen

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