16.02.2026 in Kreisverband von SPD Rhein-Neckar
2026 wird ein entscheidendes Jahr: Am 8. März wählen wir den neuen Landtag in Baden-Württemberg. Gerade in Zeiten großer Herausforderungen braucht es klare sozialdemokratische Antworten – und einen starken Wahlkampf vor Ort.
Unser Jahresempfang markiert den Auftakt zum Wahlkampfendspurt. Wir wollen ins Gespräch kommen, uns vernetzen und gemeinsam Kräfte bündeln. Denn Wahlen werden nicht in Stuttgart gewonnen, sondern hier vor Ort – an Infoständen, an Haustüren und im direkten Austausch mit den Menschen.
Nach dem Ankommen und der Begrüßung durch unsere Kreisvorsitzenden Pascal Wasow und Xenia Rösch steht der Austausch mit unseren Kandidierenden Jan-Peter Röderer, Sebastian Cuny, Xenia Rösch und Vincent Killian im Mittelpunkt. Sie stehen gemeinsam für eine starke sozialdemokratische Vertretung im nächsten Landtag und zeigen, wofür wir kämpfen – und warum jede Stimme zählt.
Ein besonderer Höhepunkt des Empfangs ist der Besuch von Bärbel Bas, Bundesvorsitzende der SPD und Bundesministerin für Arbeit und Soziales. Mit ihrer klaren Haltung für soziale Gerechtigkeit und demokratischen Zusammenhalt setzt sie ein starkes Signal für diesen Wahlkampf. Ergänzt wird dieser Impuls durch unseren Landesvorsitzenden und Spitzenkandidaten Andreas Stoch, der den Blick auf die Landtagswahl 2026 richtet und die politischen Herausforderungen und Chancen für Baden-Württemberg einordnet.
Abgerundet wird der Jahresempfang durch ein geselliges Beisammensein mit Grillangebot, Fassanstich und viel Raum für persönliche Gespräche – denn erfolgreiche Politik lebt vom Miteinander.
Samstag, 21. Februar 2026
Martin-Luther-Haus, Neckargemünd
An der Friedensbrücke 2
Sektempfang ab 16:30 Uhr
Offizieller Beginn um 17:00 Uhr
Gemeinsam geben wir jetzt Gas – kommen Sie dazu und starten Sie mit uns in den Wahlkampfendspurt! Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
12.02.2026 in Veranstaltungen
Auf Einladung der Abgeordneten Jan-Peter Röderer und Lars Castellucci sprach der frühere Bundeskanzler Olaf Scholz im Sinsheimer Technik-Museum über Weltpolitik, Verteidigung, Bürokratieabbau, Gesundheitspolitik und weitere Themen.
Europa müsse zu eigener Stärke finden, u.a. dafür müsse Deutschland militärisch so stark sein, "dass uns niemand angreift". Gerade mit Blick auf die amerikanische Unzuverlässigkeit müsse künftig mehr in Verteidigung investiert werden als in der Vergangenheit.

Die Freiheit Europas werde auch in der Ukraine verteidigt. „Deshalb werden wir die Ukraine gegen Putin so lange unterstützen, wie es nötig ist, dass ein gerechter Frieden möglich ist und das Land seine Unabhängigkeit verteidigt“

Um Deutschland für die Zukunft wettbewerbsfähig zu halten, sei es "wichtig, dass Entscheidungen schnell getroffen werden". Pragmatiker und Ingenieure seien momentan wichtiger als Juristen. Und da helfe es auch nicht, Arbeitnehmer zu beschimpfen und einem Teil der Bevölkerung Faulheit vorzuwerfen: "Die Deutschen sind ein ziemlich fleißiges Volk. Wer davon fabuliert, dass die Menschen zu wenig ...