24.03.2015 in Landespolitik von SPD-Landesverband

Landesregierung beschließt Nachtragshaushalt 2015/2016

 

Die Landesregierung stärkt die Bildung im Land. In einem Nachtragshaushalt, der heute auf den Weg gebracht wurde, sind für die Jahre 2015 und 2016 für bildungspolitische Maßnahmen rund 141 Millionen Euro zusätzlich vorgesehen. Darüber hinaus sollen die Mittel für die Flüchtlingsaufnahme und -unterbringung um rund 366 Millionen Euro aufgestockt werden. Auch die Finanzierung des Sonderprogramms zur Bekämpfung des islamistischen Terrors soll über den Nachtragshaushalt mit knapp 27 Millionen abgedeckt werden.

23.03.2015 in Veranstaltungen von SPD-Landesverband

Nils Schmid hielt Festrede bei Preisverleihung des Werner-Weinmann-Preis

 

Gestern wurde in der Aula der Grundschule Wolfschlugen die Mausklick-Gemeinschaft Wolfschlugen für ihre Leistungen im bürgerschaftlichen Engagement mit dem Werner-Weinmann-Preis ausgezeichnet. Dotiert ist der Preis mit 1000 Euro. Nils Schmid brachte es in seiner Festrede auf den Punkt: „Baden-Württemberg ist das Ehrenamtsland schlechthin, mit einem Anteil von 40 Prozent der Bürger, die sich freiwillig und unentgeltlich engagieren.“

23.03.2015 in Veranstaltungen von SPD Rhein-Neckar

Einladung zur Jahreshauptversammlung der SPD Rhein-Neckar 2015

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

am Samstag, 18. April 2015 findet ab 11 Uhr die Jahreshauptversammlung des SPD-Kreisverbandes Rhein-Neckar in der Stadthalle Eberbach, Leopoldsplatz 2, statt.

19.03.2015 in Landespolitik von SPD-Landesverband

Öffentlicher Dienst: Vielfalt macht bei uns Karriere

 

„Baden-Württemberg besitzt eine moderne, innovative und erfolgreiche Verwaltung. Damit das so bleibt, haben wir die Kampagne ‚Vielfalt macht bei uns Karriere - Willkommen im öffentlichen Dienst‘ initiiert. Wir wollen die besten Talente für den öffentlichen Dienst – unabhängig von ihrer Herkunft. So bleibt unsere Verwaltung zukunftsfähig“, sagte Integrationsministerin Bilkay Öney heute bei der Auftaktveranstaltung der Kampagne in Stuttgart. Initiatoren sind das Ministerium für Integration, die kommunalen Landesverbände, der Beamtenbund und der DGB.