28.02.2012 in Ankündigungen von SPD Rhein-Neckar

Einladung: Veranstaltung zum Frauentag mit den Liedermacherinnen Stefanie Brunner und Stefanie Riecker

 

Den 101. internationalen Frauentag begeht die AsF Laudenbach mit einem ganz besonderen Liederabend. Die Weinheimer Liedermacherin Stefanie Riecker ist in unserer Region schon lange keine Unbekannte mehr. Bei vielen Konzerten, gerade im vergangenen Jahr sang sie sich nicht nur in die Herzen der Bergsträßer.

28.02.2012 in Landespolitik von SPD-Landesverband

"Das ist ja keine One-Woman-Show!“

 

Vorwärts EXTRA im Exklusiv-Interview mit der designierten Regierungspräsidentin Nicolette Kressl

Nicolette Kressl wird ab Juni neue Regierungspräsidentin im Regierungsbezirk Karlsruhe. Das hat die Landesregierung entschieden. Die Rastatter Abgeordnete ist seit 1994 im Bundestag und dort finanzpolitische Sprecherin der SPD. Von 2007 bis 2009 war sie Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium.

Vorwärts EXTRA sprach mit der 53jährigen.

25.02.2012 in Service von SPD Rhein-Neckar

Das Leben leben — aber Vorsorge treffen

 

SPD-Ortsverein und -Fraktion Neulußheim laden zu einer sicher interessanten Gesprächsrunde am Dienstag, 20. März 2012, 19.00 Uhr ins evangelische Gemeindehaus Neulußheim ein.

Als Teilnehmer konnten Pfarrerin Andrea Kampschroer, Klaus Naber von der Gemeinde Neulußheim, Andrea Bohn, Bestattungen aus Rheinhausen und Klaus Goerigk, Geschäftsführender Vorstand der Badischen Friedhofsgärtner gewonnen werden.

23.02.2012 in Bundespolitik von SPD-Landesverband

Gedenken an Opfer des rechtsextremen Terrors

 

Ministerin für Integration, Bilkay Öney: „Schweigeminute Ja, Schweigen Nein“

Integrationsministerin Bilkay Öney hat heute in Berlin an der zentralen Gedenkfeier für die Opfer des rechtsextremen Terrors teilgenommen. Sie sagte: „Die rassistischen Morde haben das Vertrauen insbesondere türkischstämmiger Einwanderer in den deutschen Staat erschüttert.“ Das zeigten die Ergebnisse einer Studie des Instituts für Migrations- und Politikforschung der Hacettepe Universität Ankara. Demnach glauben mehr als die Hälfte der Befragten (55 Prozent), dass die Rechtsterroristen vom deutschen Staat beschützt oder gar gefördert wurden. „Politik und Verwaltung müssen das verlorengegangene Vertrauen wieder zurückgewinnen. Die heutige Trauerfeier markiert den Anfang dieses Prozesses“, so Öney. Wichtig sei jetzt die Aufklärung der Taten und möglicher Versäumnisse auf Seiten der Behörden.