04.07.2010 in Allgemein von SPD Rhein-Neckar

Was ist fair?

 

„Was ist fair?“ fragt der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel und bittet um Antwort. Die SPD wolle wissen, was die Menschen fair finden, was sie nicht fair finden und was sie verändern wollen. Schreiben Sie uns, „wenn Sie Vorschläge haben, wie man aus Deutschland wieder ein faires, gerechtes Land machen kann“, sagt Gabriel.

Kommentare, Geschichten und Vorschläge zum Thema „Faires Deutschland“ können Sie unter www.wasistfair.de einreichen.

01.07.2010 in Service von SPD Rhein-Neckar

IG BAU: Tipps für Schüler und Studenten aus Rhein-Neckar und Heidelberg in der „Sommer-Job-Saison“

 

Für Fitness, Fast-Food, Fantasy-Filme das Taschengeld aufbessern: Viele Schüler in Rhein-Neckar und Heidelberg nutzen die großen Ferien, um sich ein paar Extra-Wünsche zu erfüllen. Wer älter als 15 Jahre ist, darf sich Ferien-Euros dazuverdienen. Darauf hat der IG-BAU-Bezirksverband Nordbaden zum Start der „Sommer-Job-Saison“ hingewiesen. Allerdings seien Ferienjobs in diesem Jahr eher rar. „Viele Unternehmen sind durch die Krise noch damit beschäftigt, Kurzarbeit abzubauen. Wer als Schüler oder Student im Sommer arbeiten möchte, sollte wissen, dass Ferienjobs oft an der Arbeitsagentur vorbei vermittelt werden. Am besten ist es, auf eigene Faust bei Firmen nachzufragen, ob sie eine ‚Sommer-Verstärkung’ brauchen“, sagt der Bezirksvorsitzende der IG BAU Nordbaden, Wolfgang Kreis.

01.07.2010 in Landespolitik von SPD-Landesverband

Bundespräsidentenwahl: SPD sieht wachsende Entfremdung von Schwarz-Gelb

 

Nils Schmid: „Autorität ohne Erdung geht über die Köpfe der Menschen hinweg – das gilt für Frau Merkel und das gilt auch für Herrn Mappus“

Nach Beurteilung des SPD-Landesvorsitzenden Nils Schmid offenbart der Ablauf der gestrigen Bundespräsidentenwahl „eine wachsende Entfremdung zwischen Schwarz-Gelb und der Mehrheit der Menschen in diesem Land“.

29.06.2010 in Landespolitik von SPD-Landesverband

SPD: Mappus muss Strobl in Schranken weisen

 

Nils Schmid: „Es ist eine Unverfrorenheit, wenn Herr Strobl nun ausgerechnet demjenigen Selbstverschulden vorwirft, der unschuldig Opfer von Gewalt geworden ist“