28.12.2023 in Landespolitik von SPD-Landesverband

WIR TRAUERN UM FRIEDER BIRZELE

 

Zum Tod von Frieder Birzele erklären Landesvorsitzender Andreas Stoch und Generalsekretär Sascha Binder:

Der Tod von Frieder Birzele erfüllt uns mit tiefer Trauer. Wir sprechen seiner Familie und seinen Angehörigen unser herzliches Beileid aus und wünschen viel Kraft für die kommende Zeit.

Wir verlieren einen langjährigen Weggefährten, einen überzeugten Sozialdemokraten, einen auf vielen Feldern hochkompetenten Politiker, einen treuen Genossen und guten Freund. Über sechs Jahrzehnte hat sich Frieder Birzele mit Leib und Seele in der Politik engagiert, von 1976 bis 2006 auch im Landtag von Baden-Württemberg, dem er von 1996 bis 2006 als stellvertretender Landtagspräsident diente. Von 1992 bis 1996 war er Innenminister des Landes Baden-Württemberg, lange Jahre war er Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag und viele Jahre Beisitzer im Landesvorstand. Sein Engagement umfasste auch viele Ehrenämter abseits der Politik, geehrt wurde Frieder Birzele unter anderem mit dem Großen Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland und der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg.

21.12.2023 in Allgemein

Wir wünschen frohe Weihnachten

 

19.12.2023 in Kreisverband von SPD Rhein-Neckar

„Europa vor der Haustür“ - Neujahrsempfang der SPD Rhein-Neckar 2024

 


Herzliche Einladung zum Neujahrsempfang am 18.1.2024
Wir starten in das Wahljahr 2024 mit unserem Neujahrsempfang und freuen uns, dass unser Europaabgeordneter Prof. Dr. René Repasi zum Thema „Europa vor der Haustür“
zu uns sprechen wird.
Europapolitik betrifft uns in den Gemeinden und Städten des Rhein-Neckar-Kreises ganz direkt. Wir freuen uns, mit dem Spitzenkandidaten der SPD Baden-Württemberg zur Europawahl darüber ins Gespräch zu kommen.

Herzliche Einladung!
Donnerstag, 18. Januar 2024
Sektempfang ab 19:00 Uhr, Beginn um 19:30 Uhr
Zehntkeller, Pfarrer-Eberhard-Platz 2b, 69198 Schriesheim

18.12.2023 in Allgemein

1913 – prägendes Jahr für die SPD

 

 

Willy Brandt, Deutschlands beliebtester Ex-Kanzler, wäre heute 110 Jahre alt geworden. Eine seiner größten politischen Visionen wurde noch zu seinen Lebzeiten Wirklichkeit: Die deutsche Einheit. Seine Entspannungspolitik, die er dem Kalten Krieg und der Berliner Mauer entgegenstellte, brachte dem früheren Bundeskanzler, Friedensnobelpreisträger und langjährigen SPD-Vorsitzenden einen Popularitätsschub, mit der er seiner Partei den größten Wahltriumph in ihrer Geschichte bescherte. Bevor Brandt aber eine der prägenden Figuren Nachkriegsdeutschlands werden konnte, musste er vor Hitler Schergen ins Ausland fliehen. Am 18. Dezember 1913 wurde er in Lübeck geboren.

Kurz davor im selben Jahr war August Bebel an Herzversagen gestorben. Vor 110 Jahren durfte sein Porträtbild in kaum einem Arbeiterhaushalt fehlen. Bebel, der Drechsler und Arbeiterführer, war das Gesicht der frühen Sozialdemokratie. Hunderttausende verehrten ihn, Bismarck dagegen fürchtete ihn. Mit Bebels Tod ging eine Epoche zu Ende – nur ein Jahr später stand Europa im Kugelhagel des Ersten Weltkrieges.