05.03.2013 in Allgemein von SPD Rhein-Neckar

Bundestagswahl: Castellucci mit Glückszahl 13 auf der SPD-Landesliste

 

Der SPD-Landesparteitag in Heilbronn mit der Aufstellung der Landesliste für die Bundestagswahl am vergangenen Samstag ist aus Sicht der nordbadischen SPD mit einem für sie unerwartet guten Ergebnis zu Ende gegangen. Nach dem der 12-Stunden andauernden Parteitag sind 7 der 10 Nordbadener SPD-Kandidaten unter den ersten 20 Listenplätzen.

04.03.2013 in Bundespolitik von SPD-Landesverband

Homo-Ehe: CDU „absolut unglaubwürdig“

 

SPD-Generalsekretärin Katja Mast hat dem CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl beim Thema Homo-Ehe „absolute Unglaubwürdigkeit“ vorgeworfen. „Herr Strobl ist mal wieder als Tiger gesprungen und als Bettvorleger gelandet“, so Mast. „Das ist wie immer: Große Klappe, nichts dahinter.“

04.03.2013 in Stadtverband

SPD-Stadtverband Sinsheim vertrat bei ONE BILLION RISING den ländlichen Raum

 

SPD-Stadtverband Sinsheim vertrat bei ONE BILLION RISING den ländlichen Raum in der Sinsheimer Kernstadt
Auch Männer unterstützten diesen weltweiten Aufruf von Frauen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

03.03.2013 in Landespolitik von SPD-Landesverband

Ergebnisse des Landesparteitags der SPD Baden-Württemberg am 2. März 2013 in Heilbronn

 

Die SPD Baden-Württemberg zieht mit einem Spitzentandem in die Bundestagswahl. Der Landesparteitag wählte den „Außenexperten“ Gernot Erler mit 97,7 Prozent auf Platz 1 der Landesliste. Ihm steht Generalsekretärin Katja Mast zur Seite, die 85,4 Prozent der 320 Delegierten für sich gewinnen konnte. Der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid nannte bei der Einbringung der Landesliste Schwarz-Gelb „die größte Nichtregierungsorganisation“. 2013 sei das Jahr der Entscheidung, so Nils Schmid. Es gehe um die Frage, ob Deutschland weiter im Schlafwagen regiert werde oder ob es einen Wechsel hin zu einer besseren Politik gebe – so wie in Baden-Württemberg. Als Gastredner sprach der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Torsten Albig vom gemeinsamen Projekt, Rot-Grün aus den Ländern auch in den Bundestag und ins Kanzleramt zu bringen. Er nannte Baden-Württemberg als Beispiel, wie man Politik für die Menschen mache – und nicht über ihre Köpfe hinweg.