28.09.2013 in Bundespolitik von SPD-Landesverband

Nils Schmid zum Parteikonvent: „Es ist gut, dass sich unser Vorschlag durchgesetzt hat“

 

Der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid hat die Entscheidung des Parteikonvents in Berlin, eine Mitgliederbefragung über einen eventuellen Koalitionsvertrag durchzuführen, begrüßt. „Es ist gut, dass sich unser Vorschlag durchgesetzt hat und unsere Mitglieder im Falle des Falles direkt beteiligt werden“, so Schmid. „Wir haben damit in Baden-Württemberg sehr gute Erfahrungen gemacht.“

26.09.2013 in Bundespolitik von SPD Rhein-Neckar

Stella, Lothar, Lars und Daniel: Danke für euren Einsatz!

 

Im Namen der SPD Rhein-Neckar bedankt sich der Kreisvorstand der SPD Rhein-Neckar ganz herzlich bei den Bundestagskandidaten Lothar Binding (Wahlkreis 274 Heidelberg-Weinheim), Lars Castellucci (Wahlkreis 277 Rhein-Neckar) und Daniel Born (Wahlkreis 278 Bruchsal-Schwetzingen) für ihren engagierten Wahlkampf.

24.09.2013 in Bundespolitik von SPD Rhein-Neckar

Einladung zur Kreismitgliederversammlung in Brühl

 

Die meisten von uns hatten sich mehr erwartet von dieser Bundestagswahl. Immerhin: In der Gesamtschau aller SPD-Ergebnisse hat sich Rhein-Neckar gut behauptet. In jedem unserer drei Wahlkreise wurde ein landesweit überdurchschnittliches Ergebnis erzielt. Das lag nicht zuletzt am beherzten Einsatz unserer Kandidaten.

Ich gratuliere daher

  • Daniel Born für eine bemerkenswerte und allseits gelobte Wahlkampagne,
  • Lars Castellucci, der uns künftig im Deutschen Bundestag vertreten wird,
  • genauso wie Lothar Binding, der das zweitbeste SPD-Wahlkreisergebnis in Baden-Württemberg erzielt hat.

24.09.2013 in Bundespolitik von SPD-Landesverband

SPD-Landesvorsitzender Nils Schmid zum Ausgang der Bundestagswahl

 

Der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid erklärt im Nachgang zur Sitzung des Landesvorstands der SPD Baden-Württemberg am Montagabend:

„Der eindeutige Tenor des Landesvorstands ist: Wir haben bei der Bundestagswahl für sozialdemokratische Inhalte gekämpft. Hier gibt es erhebliche Differenzen zur Union, etwa wegen der falschen Weichenstellungen beim Betreuungsgeld und in der Gesundheitspolitik.