06.02.2006 in Kreisverband von SPD Rhein-Neckar

Am Atomkonsens festhalten

 

SPD Rhein-Neckar fordert: „Am Atomkonsens festhalten – Erneuerbare Energien fördern!“

Sandhausen. Die SPD Rhein-Neckar hat auf ihrer letzten Vorstandssitzung in Sandhausen den Entwurf des SPD-Regierungsprogramms für die Landtagswahl ausdrücklich begrüßt und gleichzeitig die „Atompolitik“ der Landes-CDU scharf verurteilt. „Mit diesem Programm lassen sich die richtigen Weichen für die Zukunft des Landes stellen“, war sich SPD-Kreisvorsitzender Lars Castellucci mit dem gesamten Kreisvorstand einig. Eine zukunftsgewandte Wirtschaftspolitik zum Erhalt und zur Schaffung von Arbeitsplätzen, eine mutige Bildungsreform mit Sicherung der Unterrichtsversorgung, ein garantiertes Ausbildungsangebot für alle Jugendlichen sowie eine Energieversorgung mit bezahlbaren Strompreisen und ohne Atomkraft stehen dabei im Zentrum des Programms.

30.01.2006 in Kreisverband von SPD Rhein-Neckar

SPD-Generalsekretär Hubertus Heil in Schwetzingen

 

Foto: Generalsekretär Hubertus Heil(r.) nach seiner Ansprache zusammen
mit MdB Lothar Binding und Jutta Janisch vom Kreisvorstand

Neujahrsempfang der SPD Rhein-Neckar

Schwetzingen. Der traditionelle Neujahrsempfang der SPD Rhein-Neckar fand dieses Jahr in Schwetzingen statt.

27.01.2006 in Kreisverband von SPD Rhein-Neckar

Johannes Rau ist tot

 

Im Alter von 75 Jahren ist heute Johannes Rau, unser ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und langjähriger Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens, verstorben.

Wir haben nicht nur einen großen Politiker, sondern auch einen guten Freund verloren. Die SPD Rhein-Neckar trauert mit den Hinterbliebenen.

13.01.2006 in Kreisverband von SPD Rhein-Neckar

SPD Rhein-Neckar und Heidelberg gründen Arbeitsgemeinschaft für Bildungsfragen

 

Bildungschancen in Baden-Württemberg hängen von der sozialen Herkunft ab. Jeder vierte Schüler hat eine unzureichende Sprachkompetenz. Tausende Schüler bleiben jedes Jahr ohne Abschluss. Die Ausbildungsplätze reichen nicht aus.