21.12.2025 in Kommunalpolitik

Neue Chance für 'SNH'

 

  Der Gelehrte Max Weber verglich Politik mit dem "Bohren von dicken Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß". Auch für die Reaktivierung des Altkennzeichens SNH brauchte es Ausdauer und Überzeugungskraft, bis am Ende genügend über ihren Schatten sprangen.

Und so ist es oft: Da sind die Resistenten, die man nicht überzeugen kann. Dann gibt’s die Nachzügler, die ihre Zeit brauchen. Nicht zu vergessen die Trittbrettfahrer, die ganz zuletzt auf den schon fahrenden Zug aufspringen und sich damit brüsten … Den Prozess voranzutreiben braucht es aber vor allem jene, die "dicke Bretter" bis zu Ende bohren und wissen: Demokratie lebt nicht von Lautstärke, sondern von Ausdauer und Charakter.

Geduld war gefragt: Seit 2012 (!) hat man sich in Sinsheim und Umgebung um die Reaktivierung des Altkennzeichens bemüht. Gerade die SPD-Fraktion hat dies im Gemeinderat immer wieder zur Sprache gebracht und damit dem bürgerschaftlichen Engagement Gehör verschafft. Sie spürte früh, dass es in der Bevölkerung den großen Wunsch nach mehr lokaler Verortung über die Ortskennung auf den Nummernschildern gab.

Auch wenn dies zweifellos nicht das wichtigste Thema war, ging es hier ausnahmsweise mal ums Herz, um Identifikation und Heimat, ohne dass Kosten entstehen. Jens-Jochen Roth und seine SPD-Kollegen fanden, dass die Politik diesem Wunsch unbürokratisch und ohne jeden Mehraufwand entsprechen sollte.

 

Und "höheren Orts"?  Die 'Freude' im Landratsamt hielt sich jedenfalls >>>
 

11.12.2025 in Kommunalpolitik

Unsere Stadträte zum Jahresausklang

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Sinsheim,

wir erleben momentan eine schwierige Zeit, die viele von uns vor große Herausforderungen stellt. Umso wichtiger sind ZUSAMMENHALT, gegenseitige UNTERSTÜTZUNG und HOFFNUNG.

Die SPD-Fraktion im Gemeinderat wünscht Ihnen trotz allem eine ruhige und besinnliche Adventszeit, Momente der Zuversicht und Kraft für das, was vor uns liegt.

Herzliche Weihnachtsgrüße von
Ihrer SPD-Fraktion Sinsheim

08.11.2025 in Kommunalpolitik

Lettengruben-Brücke muss nicht weichen!

 

Der Einsatz hat sich gelohnt: Das Brückenbauwerk über die B 292, das von der Gartenstadt zu den Lettengruben führt, kann als Fußgängerbrücke erhalten bleiben.
"Der von der SPD-Gemeinderatsfraktion unterstützte Antrag wurde von Stadt und Regierungspräsidium gut geheißen", freut sich Fraktionssprecher Jens-Jochen Roth über den erfolgreichen Einsatz zum Wohle der Bürger. (> Siehe Video)

                           https://www.facebook.com/reel/3124027361108669

Seit bekannt wurde, dass die Brücke für den motorisierten Verkehr nicht mehr taugt, war es Ziel der SPD-Gemeinderäte, die Brücke langfristig zu erhalten, damit sie auch künftig noch Fußgängern und Radfahrern zur Verfügung steht.

                           https://www.facebook.com/reel/1593762692079163

"Die Brücke  hat Zukunft !" – davon war die SPD von Anfang an überzeugt.

20.10.2025 in Kommunalpolitik

B 292-Brücke für Fußgänger erhalten.

 

Brücken verbinden, eröffnen neue Räume, erweitern die Perspektive.

Das gilt auch für das Brückenbauwerk bei der B 292, das von der Gartenstadt zu den Lettengruben führt, und jetzt zur Disposition steht. Die SPD ist er Meinung:

Die Brücke hat Zukunft! Wir wollen sie erhalten!               https://www.facebook.com/reel/1593762692079163

Die Brücke, etwas versteckt gelegen, führt von der Thomas-Mann-Straße über die Bundesstraße 292 ins Feldgewann. Sie gehört dem Bund und ist nach Begutachtung für Autos und Nutzfahrzeuge nicht mehr geeignet. Ihre „Abwicklung“ steht voraussichtlich mit dem Jahr 2030 an. Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger schätzen aber die kurze Verbindung zur Feldflur.

Eine weitere Rolle spielt für die SPD auch die geplante Wohnbebauung auf dem sogenannten Magdeburger-Areal in der Werderstraße, das in der Nähe der Brücke liegt. Die bis zu 400 Menschen, die dort mittelfristig leben könnten, dürften den Bedarf nach Naherholung im Sinsheimer Westen sicher ansteigen lassen.

                                                      

   Warum also den Überweg für Radfahrer und Spaziergänger nicht erhalten?
Mithilfe großer Steinbrocken oder anderer Barrieren könnte die Brücke kostengünstig für Fahrzeuge gesperrt werden.

Deshalb unterstützen die SPD-Gemeinderäte eine Initiative beim Regierungspräsidium Karlsruhe. Ziel ist es, die Brücke über das Jahr 2030 hinaus zu erhalten, damit sie auch künftig noch Fußgängern und Radfahrern zur Verfügung steht.
Dafür will sich die SPD nachdrücklich einsetzen und bittet um Ihre Unterstützung.