30.04.2024 in Allgemein

Die Arbeitnehmerschaft im Blick

 

30.04.2024 in Allgemein von SPD-Landesverband

GeMA1nsam für gute Arbeit in einem starken Land

 
Eine Menschenmenge auf einem öffentlichen Platz, einige schwenken SPD-Fahnen. Unten steht in weißer Schrift: "#geMA1nsam". Oben rechts in weiß das Logo der SPD Baden-Württemberg.

Wir stehen an der Seite der Gewerkschaften – 365 Tage im Jahr. Wir kämpfen mit euch

  1. für höhere Tarifbindung. Denn gute Arbeit und faire Löhne gibt es nur mit Tarifvertrag!
  2. für den Erhalt von Arbeitsplätzen. In Baden-Württemberg müssen wir insbesondere die vielen Arbeitsplätze in der Industrie sichern!
  3. für starke Mitbestimmung. In Zeiten des Wandels brauchen Beschäftigte eine starke Vertretung!
  4. für bessere Förderung von Fachkräften. Unsere Zukunft liegt in den Händen und Köpfen gut ausgebildeter Menschen!
  5. für sichere und gute Renten. Wer sein Leben lang gearbeitet hat, muss gut von der Rente leben können!

03.04.2024 in Allgemein

Katarina Barley kommt zu Lobbacher Gesprächen

 

2024 wird ein entscheidendes Jahr für die EU: In Zeiten der Krisen, in denen progressive Politik mehr denn je gefragt ist, werden die Wahlen zum Europäischen Parlament für die Zukunft der Union entscheidend sein.

Am 8. Mai 2024 ist deshalbt KATARINA BARLEY, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments und SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl, Gast der 23. Lobbacher Gespräche und wird mit uns u.a. die Zukunft dieses großen kontinentalen Friedens- und Freiheitsprojekts diskutieren.

Freuen Sie sich mit uns auf einen interessanten Gast und diskutieren Sie Europas Zukunft mit. 

02.04.2024 in Allgemein

Lobbacher Gespräche diskutierten über Ukraine

 

Wie steht es um den Frieden und die Freiheit in Europa?  war das Thema der 22. Lobbacher Gespräche mit Gastredner Gert Weisskirchen. Gleich zu Beginn wurde klar: „Derjenige , der den Frieden gefährdet, ist Putin. Die Toten dieses Krieges sind Putins Tote. Wenn sich die Ukraine nicht behauptet gegenüber dem Aggressor, dann sind auch wir nicht mehr sicher!“

Aus diesem Dilemma leiteten sich drei mögliche Szenarien ab: Entweder zurück zu den Zeiten des Kalten Krieges, in dem die Linien zwischen Ostblock und Westen klar getrennt waren. Oder aber eine explosive Spannung, wenn nämlich die Ukraine besiegt würde bzw. ein eingefrorener Konflikt jederzeit erneut ausbrechen könnte. Die dritte Alternative sei die wünschenswerte, nämlich „den Feind zum Frieden zu bewegen.“ Die Bereitschaft zum Gewaltverzicht sei dafür Voraussetzung.

Dazu müsse Putin als Erstes seine Armeen zurückziehen. „Das wäre der erste wesentliche Schritt, dass die Chance für den Beginn von möglichen, nicht-kriegerischen Auseinandersetzungen gegeben ist.“ erklärte Weisskirchen abschließend. „Ob Putin jedoch über seinen Schatten springen kann, das weiß ich nicht. Aber er muss!“

 Auf Youtube nacherlebbar unter  https://youtube.com/live/7vFP55EoOW8?feature=share

Ein toller Bericht dazu fand sich in der RNZ vom 28.03.2024