Pressemitteilungen
18.02.2009 in Pressemitteilungen von SPD-Landesverband
Ute Vogt: „Ich fordere den Ministerpräsidenten auf, im Interesse der Zukunft unseres Landes Druck auf den Daimler-Vorstand auszuüben“
Die SPD-Landesvorsitzende Ute Vogt hat den Vorstand der Daimler AG aufgefordert, alle Auszubildenden auch in diesem Jahr zu übernehmen.
16.02.2009 in Pressemitteilungen von SPD Rhein-Neckar
„23 plus x ist ernst gemeint“/ „Rhein-Neckar ist nicht von Natur aus ‚schwarz‘“.
Singen/Wiesloch/Rhein-Neckar. „Ich habe einen aussichtsreichen Platz. Und gleichzeitig einen, der den Kampfgeist weckt“, stimmte Bundestagskandidat Dr. Lars Castellucci die Delegierten der SPD Rhein-Neckar auf der Rückfahrt aus dem südbadischen Singen auf den Wahlkampf ein. Bei der dortigen Abstimmung der SPD-Landesliste für die Bundestagswahlen war der 34jährige Sozialwissenschaftler auf Platz 23 gewählt worden. 23 Abgeordnete – so viele hat die SPD Baden-Württemberg derzeit im Deutschen Bundestag. „23 plus x“ hatte der Landesvorstand, dem Castellucci als stellvertretender Vorsitzender angehört, als Wahlziel ausgerufen.
16.02.2009 in Pressemitteilungen von SPD-Landesverband
Ute Vogt ist Spitzenkandidatin – Frank Steinmeier unterstreicht Führungsanspruch der Sozialdemokratie
Mit der SPD-Landesvorsitzenden Ute Vogt an der Spitze geht die baden-württembergische SPD entschlossen in die Bundestagswahl am 27. September. Der SPD-Landesparteitag in Singen im Kreis Konstanz wählte am Samstag die 44-jährige Landtagsabgeordnete aus Bretten im Kreis Karlsruhe auf Platz eins der Landesliste. SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier unterstrich den Führungsanspruch der Sozialdemokraten.
06.02.2009 in Pressemitteilungen
Bundestagskandidat Dr. Lars Castellucci lädt Verkehrspolitikerin zur „Hörprobe“ nach Steinsfurt
Sinsheim-Steinsfurt (mf) – Der SPD-Bundestagskandidat Dr. Lars Castellucci will die Bürgerinitiative für mehr Lärmschutz entlang der A 6 unterstützen. Der Vororttermin an drei Stellen entlang der Lärmschutzmauer mit der Bundestagsabgeordneten und Mitglied im Verkehrsausschuss, Rita Schwarzelühr-Sutter machte ganz deutlich, dass der Lärmpegel „unüberhörbar“ ist.